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 Ilvermorny

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Ilvermorny

Morrigan

Ilvermorny



68

BeitragThema: Ilvermorny   Mi Nov 15, 2017 11:39 pm

Ilvermorny



Die große magische Schule Nordamerikas wurde im siebzehnten Jahrhundert gegründet. Sie thront auf dem höchsten Gipfel des Mount Greylock und verbirgt sich mittels einer Vielzahl mächtiger Zauber vor neugierigen nicht-magischen Blicken, die sich manchmal als nebliger Wolkenkranz manifestieren.

>>Geschichte von Ilvermorny
>>Schullied von Ilvermorny
>>Unterricht
>>Aufbau Schloss
>>Häuser und deren Schlafräume
>>Anreise
>>Besonderheiten



Geschichte von Ilvermorny



(Dies ist nur eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse, detaillierter Text gibt es auf Pottermore nachzulesen)


Anfänge in Irland



Die Geschichte beginnt mit Isolt Sayre die im Jahr 1603 herum geboren wurde und in einer irischen Grafschaft aufwuchs. Sie stammte von zwei reinblütigen Zaubererfamilien ab. Sie sollte einmal Ilvermorny Gründen, aber der Weg dahin war steinig und lang.

Isolt wurde von ihrer Tante Gormlaith Gaunt aufgenommen, nachdem ihre Eltern in einem Feuer starben, als sie fünf Jahre alt war. Was sie erst später herausfand, war dass ihre Tante ihre Schwester selbst ermordet hatte, da sie die letze Nachfahrin der Hexe Morrigan und Salazar Slytherins vor der Muggelfreundlichkeit ihrer Schwester retten wollte.
Sie war Verfechterin des reinen Blutes und wollte ihre Nichte richtig erziehen. Isolt durfte nicht einmal Hogwarts besuchen, da sich dort Muggelblüter herumtrieben, und so träumte sie von diesem Schloss lange.

1920 Flucht nach Amerika


Isolt schaffte es im laufe der Jahre genügend Kraft und Mut zu sammeln, bevor sie den Zauberstab ihrer Tante stehlen konnte um dait zu fliehen.
Zuerst floh sie nach England, bevor sie in Jungenverkleidung 1920 nach Amerika übersetzte und dort lange in die Berge absetzte.
Dort fühlte sie sich sicher vor ihrer Tante. Ebenso war es schwer in Amerika Hexen zu finden, nach den Hexenverbrennungen hatten diese sich in alle Winde verstreut und lebten versteckt.

Nach einigen Wochen, die sie allein in den Bergen verbracht hatte, machte sie jedoch die Bekanntschaft zweier magischer Wesen, von deren Existenz sie bisher nichts gewusst hatte.
Einen Hintertück und einen Pukwudgie. Sie rettete den Pukwudgie vor Ersteren und pflegte ihn, schnell wurden sie Freunde.



Am meisten faszinierte Isolt jedoch die große gehörnte Flussschlange, die in einem nahegelegenen Bach hauste und auf deren Stirn ein Edelstein funkelte. Sogar ihr Pukwudgie-Begleiter hatte Angst vor diesem Ungeheuer, aber die gehörnte Schlange schien zu seinem maßlosen Erstaunen gewisse Sympathien für Isolt zu hegen. Noch alarmierender für William war die Tatsache, dass Isolt behauptete, zu verstehen, was die gehörnte Schlange zu ihr sagte.

Als die Beiden einen ihrer Streifzüge machten, entdeckten die Beiden vier Opfen des Hintertück, den zwei Erwachsenen war nicht mehr zu helfen, aber zwei Jungen lebten noch und Isolt nahm sie mit zu ihrem Unterschlag aus Zweigen und Ästen- wo sie lebte um sie gesund zu pflegen.

Bald fand sie heraus dass Chadwick und Webster Boot- die Namen der beiden Jungen, beides Zauberer waren. Sie hatte William- den Pukwudgie gezwungen ihr zu helfen, obwohl er keinen Menschen helfen wollte, ausser Isolt weil sie ihm das leben rettete.
Für seine Hilfe hatte sie ihm die Pflicht genommen, ihr zu helfen und hatte ihn erzürnt weggeschickt.

Die Boot-Brüder und James Steward



Die Jungen waren in den ersten Wochen so krank, dass Isolt erst später dazu kam, zu der Stelle zurückzukehren um den Eltern ein Begräbniss zu verschaffen, doch da sah sie dass ihr schon jemand zu vor gekommen war. James Steward war ein Muggel und als er einen der Zauberstäbe der Eltern aufhob und schwank, krachte er an einen Baum und Isolt musste ihn mitnehmen um ihn zu pfelegen. Die beiden verstanden sich nur jeden Tag besser und sie schaffte es nicht ihn zu oblivieren, obwohl sie es sich jeden Tag vornahm.

James errichtete ein Steinhaus auf dem Gipfel des Greylock für sie, welches Isolt Ilvermorny taufte, die Grundsteine der späteren Schule.

Die Beiden mussten irgendwann einsehen, dass sie verliebt waren und heirateten.

Vier Häuser



Die beiden Brüder waren sozusagen die Adoptivsöhne der Beiden, Isolt erzählten ihnen immer wieder die Geschichten von Hogwarts- was natürlich die Jungen begeisterte und sie wollten nach Irland zurück um auf ihre Briefe zu warten.
Nun wollte sie sie nicht mit Geschichten von ihrer Tante verängstigten und versprach ihnen eigene Zauberschule.

Das begeisterte natürlich die beiden Brüder und schon bald wurde alles ausgedacht. Nach dem Vorbild von Hogwarts wollten sie vier Häuser erstellen, die sie nach magischen Kreaturen benennen wollten.
Für Chadwick, einen intelligenten, aber auch sehr temperamentvollen Jungen, war das der Donnervogel, der im Flug Stürme erzeugen kann. Der streitlustige, aber absolut loyale Webster entschied sich für den Wampus, eine pantherähnliche magische Kreatur, die schnell, stark und nahezu unmöglich zu töten ist. Für Isolt war es selbstverständlich die gehörnte Schlange, die sie immer noch besuchte und mit der sie sich so seltsam wesensverwandt fühlte.
James entschied sich für den Pukwudgie, weil ihn die Geschichten, die seine Frau ihm über den griesgrämigen William erzählte, immer zum Lachen brachten.


Die Gründung der Ilvermorny-Schule



Nachdem Isolt es wirklich geschafft hatte, Zauberstäbe für die Jungen herzustellen, wurde sie dahin wirklich talentiert.
Die Schule wuchs schnell an, denn einige magische Mitglieder der umliegenden Indianerstämme wollten den Umgang mit Zauberstäben erlernen. Im Gegenzug  weihten sie sie in die magischen Praktiken der Ureinwohner ein.

Im Jahr 1634 war die Schule so weit angewachsen, wie Isolt es sich nicht einmal in ihren kühnsten Träumen hätte vorstellen können. Das Haus musste mit jedem neuen Jahr vergrößert werden. Es kamen immer neue Schüler dazu, und obwohl die Schule immer noch klein war, gab es schließlich genügend Kinder, um Websters Traum von internen Haus-Wettbewerben in Erfüllung gehen zu lassen. Da sich der Ruf der Schule bisher jedoch noch nicht über die amerikanischen Ureinwohner und europäischen Siedler aus der näheren Umgebung hinaus ausgebreitet hatte, gab es noch keine Internatsschüler. Die einzigen Menschen, die in Ilvermorny übernachteten, waren Isolt, James, Chadwick, Webster und die Zwillingsschwestern, denen Isolt mittlerweile das Leben geschenkt hatte: Martha, benannt nach James' verstorbener Mutter und Rionach, nach Isolts Mutter.

Gormlaiths Rache



Es dauerte nicht lange, bis die Gerüchte einer Zauberschule nach Irland gelangten. Gormlaith war sich sicher, dass es ihre Nichte war, als sie den Namen der Schule hörte, denn Ilvermorny war der Name des Hauses in dem Isolt aufgewachsen war. Nun hatte sie auch einen Muggel geheiratet.

Sie machte sich also auf den Weg nach Amerika, um die Schule in Schutt und Asche zu legen und ihre Großnichten mit sich zu nehmen und den Rest zu ermorden. Denn die Großnichten trugen das wichtige Blut von Salazar Slytherin, auch wenn sie nur halb blütig waren.

Beim ersten Anblick des großen Granitgebäudes, das in der Dunkelheit auf dem Gipfel des Mount Greylock emporragte, sandte Gormlaith einen machtvollen Fluch in Richtung des Hauses, der Isolt und James in einen tiefen magischen Schlaf zwang.

Dann stieß sie ein einzelnes, zischendes Wort auf Parsel hervor, der Sprache der Schlangen. Isolt wusste nicht, dass der Zauberstab einst Salazar Slytherin gehört hatte und dass er ein Teil eines Basiliskenhorns enthielt. Der Zauberstab hatte gelernt, "in Schlaf zu verfallen", wenn man ihm den Befehl dazu gab. Dieses Geheimnis war über die Jahrhunderte an jedes Mitglied der Familie Slytherin weitergegeben worden, das den Zauberstab erbte.

Gormlait rechnete aber nicht mit den beiden Brüdern, die mittlerweile 14 und 16 waren, talentierte Zauberer mit den einzigen 2 Zauberstäben mit dem Kern aus dem Horn der Flussschlange, die auf das Parsel reagierten und alarmierend vibrierten und die Jungen aufweckten.

Die beiden Boot-Brüder erwachten und sprangen aus dem Bett. Chadwick warf instinktiv einen Blick aus dem Fenster. Zwischen den Bäumen sah er die Silhouette von Gormlaith Gaunt auf das Haus zuschleichen.

Die beiden Jungen boten ihren Stieftante die Stirn und der Kern ihrer Zauberstäbe verstärkte die beiden im Kampf und trotzdem war Gormlaiths Macht groß.
Erst als die beiden Töchter von dem Krach aufwachten und weinten, konnten die Eltern aus dem Fluch der Tante geweckt werden.
Isolt ergriff den Zauberstab und stiess zu den Jungen, nur um zu entdecken, dass ihr Zauberstab machtlos war.
Gormlaith hatte sich in der Zwischenzeit zu den Nichten vorgedrängt, wo James versuchte seine Töchter mit seinen Körper zu verteidigen.
In ihrer Verzweiflung schrie Isolt nach ihrem Vater- William. Das hörte der Pukwudgie, den sie nach ihren Vater ernannt hatte, er erschien im Finster und schoss eine vergiftete Pfeilspitze nach Gormlaith. All ihre böse dunkle Magie reagierte mit den vergifteten Pfeil, was sie vollkommen verzehrte.

William. der Pukwudgie war aber sehr beleidigt, dass Isolt ihn so lange ignoriert hatte und ihn jetzt erst gerufen hatte- nur James schmolz sein Herz, als er ihn begeistert begrüßte- obwohl Pukwudgies sehr gefärhlich und unsozial waren.
Am nächsten Tag zog er mit seiner Familie ein und seitdem bevölkern Pukwudgies das Schloss, obwohl sie sich nur selten zeigten, aber sie schützen die Mauern seither.
Auch noch heute gibt es einen Pukwudgie der sich William nennt, obwohl er immer wieder dementiert, dass er der echte sei, aber es ist unbekannt wie lange diese Rasse lebt. Er ist ein furchtbarer Geselle der nur meckert und Zauberer für zu dumm für alles bezeichnet.


Slytherins Erbe



Slytherins Zauberstab blieb machtlos, da Isolt kein Parsel beherrschte. Ohnehin hing sie nichtmehr an dem Stück und fühlte sich damit nicht mehr wohl. Sie und James vergruben ihn außerhalb des Schulgrundstücks.

Innerhalb eines Jahres wuchs an der Stelle, an der sie den Zauberstab begraben hatten, eine ihnen unbekannte Art von Schlangenbaum heran. Er widerstand allen Versuchen, ihn zurückzustutzen oder zu zerstören, aber nach einigen Jahren stellte sich heraus, dass seine Blätter über mächtige Heilkräfte verfügten. Der Baum schien der lebende Beweis dafür zu sein, dass Slytherins Zauberstab genau wie das in alle Winde verstreute Geschlecht der Slytherin sowohl edle als auch verdorbene Früchte hervorzubringen imstande war. Der beste Teil der Familie schien nach Amerika ausgewandert zu sein.
Aufstieg der Schule

Die Schule wuchs ab nun immer weiter an und viele Schüler aus ganz Nordamerika besuchten sie, so dass es ausgebaut und als Internat fungierte.
Viele Jahre lang übernahmen Isolt und James gemeinsam die Leitung der Schule und wurden von etlichen Generationen von Schülern ebenso geliebt wie von den Mitgliedern ihrer eigenen Familien.

Ilvermorny heute



Angesichts der Tatsache, dass einer der Schulgründer ein No-Maj war, verwundert es kaum, dass Ilvermorny bis heute als eine der liberalsten und am wenigsten elitären magischen Schulen gilt.

Marmorstatuen von Isolt und James flankieren das Eingangstor von Schloss Ilvermorny. Hinter dem Tor liegt ein kreisrunder Raum, der von einer gläsernen Kuppel überdacht wird. In Höhe des ersten Stockwerks verläuft eine hölzerne Galerie rund um den ganzen Raum. Ansonsten ist die Eingangshalle leer, einzige Ausnahme sind vier riesige geschnitzte Holzskulpturen, die die vier Häuser repräsentieren: die gehörnte Schlange, der Panther Wampus, der Donnervogel und der Pukwudgie.

Während der Rest der Schüler von der Galerie aus zusieht, marschieren die neuen Schüler im Gänsemarsch in die Eingangshalle. Sie stellen sich entlang der Wand auf und werden dann, einer nach dem anderen, dazu aufgefordert, sich auf ein Symbol zu stellen, das in die Mitte des Steinbodens eingelassen ist und einen Gordischen Knoten darstellt. In völliger Stille wartet die Schule dann auf die Reaktion der verzauberten Schnitzfiguren. Wenn die gehörnte Schlange den Schüler will, leuchtet der Kristall auf ihrer Stirn auf. Hat der Wampus Interesse an dem Schüler, brüllt er. Der Donnervogel signalisiert seine Zustimmung, indem er mit den Flügeln schlägt und der Pukwudgie hebt seinen Pfeil in die Luft.

Sollte mehr als eine der Figuren signalisieren, dass sie den Schüler in ihr Haus aufnehmen möchte, überlässt man dem Schüler die Entscheidung. Sehr selten kommt es vor – vielleicht einmal in zehn Jahren – dass einem Schüler in allen vier Häusern ein Platz angeboten wird.

Manche sagen, dass die Häuser von Ilvermorny in ihrer Gesamtheit die ganze Hexe oder den ganzen Zauberer repräsentieren: Die gehörnte Schlange steht für den Geist, der Wampus für den Körper, der Pukwudgie für das Herz und der Donnervogel für die Seele. Andere sagen, dass die gehörnte Schlange die Gelehrten bevorzugt, der Wampus die Krieger, der Pukwudgie die Heiler und der Donnervogel die Abenteurer.

Die Zuordnungszeremonie ist nicht der einzige größere Unterschied zwischen Hogwarts und Ilvermorny (obwohl die Schulen sich ansonsten in vielen Aspekten ähneln). Hatte man die Schüler einem Haus zugeordnet, wurden sie in eine große Halle geführt, wo sie einen Zauberstab wählten – oder von einem Zauberstab erwählt wurden. Bis zur Aufhebung von Rappaports Gesetz im Jahr 1965, das eine strikte Einhaltung des Geheimhaltungsstatuts verlangte, war es keinem Kind erlaubt, einen Zauberstab zu besitzen, bevor es nach Ilvermorny kam. Darüber hinaus mussten die Zauberstäbe während der Ferien in Ilvermorny verbleiben und erst mit Vollendung des siebzehnten Lebensjahrs war es einer Hexe oder einem Zauberer gestattet, außerhalb des Schulgeländes einen Zauberstab bei sich zu tragen.

Die Umhänge von Ilvermorny sind blau und cranberry-rot. Die Farben sollen Isolt und James ehren: Blau, weil es Isolts Lieblingsfarbe war und weil sie als Kind gern zum Haus Ravenclaw gehört hätte. Cranberry-rot zu Ehren von James, der für sein Leben gern Cranberry-Kuchen aß. Alle Schülerumhänge von Ilvermorny werden mit einem goldenen Gordischen Knoten verschlossen, in Erinnerung an die Brosche, die Isolt in den verkohlten Ruinen des ursprünglichen Ilvermorny-Häuschens gefunden hatte.

Noch bis heute arbeiten eine ganze Reihe von Pukwudgies an der Schule. Allesamt fortwährend schlecht gelaunt, bestehen sie darauf, dass sie hier eigentlich nichts verloren haben; dennoch bleiben sie auf mysteriöse Weise Jahr um Jahr präsent.

credits: Pottermore.com


Zuletzt von Morrigan am Do Dez 07, 2017 4:32 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ilvermorny   Mi Nov 22, 2017 10:23 pm

Ilvermorny Lied



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Ca-Cah! (alle Thunderbirds)
Purr-Purr! (alle Pukwudgies)
Raw-Raw! (alle Wampus)
Hss-Hss! (alle Horned Serpents)

We stand as one united,
Against the Puritan.
We draw our inspiration
From good witch Morrigan.

For she was persecuted
By common wandless men.
So she fled from distant Ireland,
And so our school began.

Oh! Ilvermorny-Massachusetts!
We choo-choose it!
We choo-choose it!
The wizard school supreme.

Your castle walls, they kept us safe.
The days with you, a dream
You taught us all our magic
And now one thing's quite clear

Where'er we roam
Where'er we roam
Our one true home
Our one and own

Is Ilvermorny dear!

Quelle: http://harrypotter.wikia.com/wiki/Ilvermorny_school_song


Zuletzt von Morrigan am Do Dez 07, 2017 4:33 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ilvermorny   Fr Dez 01, 2017 4:15 pm

Unterricht



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Jahrgangsstufen



PEEWES
1. Jahr # 11 -12 Jahre( alle die bis zu August 11 geworden sind)
2. Jahr # 12 -13 Jahre

JUNIORS
3.Jahr # 13 -14 Jahre
4.Jahr # 14 - 15 Jahre
5. Jahr # 15-16 Jahre

SENIORS
6. Jahr # 16-17 Jahre
7. Jahr # 17-18 Jahre

Unterrichtsgruppen



Ilvermorny bemüht sich um ein offenes Lernsystem, um jeden Schüler individuell zu fördern. Deswegen werden Schüler nicht nach Jahrgangsstufe, sondern nach Leistung unterrichtet.
Hier gibt es drei Stufen:

>>Level 1 # (Beginners)
>>Level 2 # (Advanced)
>>Level 3 # (Proficient)

So kann es also vorkommen (im seltensten Fall) dass sogar ein Erstklässler neben einem Siebtklässler im gleichen Unterricht sitzt.
Am Ende jeden Monats werden Schüler mittels Punkten von den Professoren benotet und können je nachdem die Leistungsstufe verbessern.

Highscoreliste



Die Schüler bekommen also keine Noten, sondern Punkte von den Lehrern, auch für Taten oder Missetaten, die sie begangen haben. Diese werden dem Highscorekonto des Schülers zugeschrieben.
Es gibt eine Highscoretafel, die in der großen Halle hängt, die den Schülern den aktuellen Stand anzeigt. Wer am Ende des Monats den ersten Platz für sich gesichert hat, darf einen Artikel in der New Yorker Hexenpost veröffentlichen über sein stärkstes Fach. Dieser Artikel wird natürlich von einem Professor gegen gelesen. Aber für die Schüler ist es eine große Ehre.

Vorträge/Podiumsdiskussionen



Einen Freitag im Monat werden in der großen Halle Vorträge gehalten. Der Unterricht entfällt dadurch, dafür ist für alle Schüler Anwesenheitspflicht. Generell sind es 1-3 Vorträge. Oft mischen sich Politik (durch einen MACUSA Mitarbeiter) und Schulangelegenheiten, mit einem Vortrag von einem Austauschschüler. Die MACUSA möchte den Kindern ans Herz legen, wie wichtig es ist, die Zauberei geheimzuhalten, weswegen ihre Vorträge sich oftmals darum drehen. Die Lehrervorträge sind unterschiedlicher Natur und sind ein Extra Vortrag zum Unterricht oder über das Schulleben. Die Austauschschüler erzählen von ihrer Schule oder ihrer Kultur und öffnen gern eine offene Fragerunde.
Den Schülern steht offen, selbst einen Vortrag zu halten, oder zum Beispiel ein Stück vorzuführen.
Dies muss aber vorher über einen Schülerpräsidenten angemeldet werden.

Unterrichtsfächer und ihre Professoren


BOTANY



Professor Virginia Leon


(ab dem 1. Jahrgang)

In diesem Kurs lernen die Schüler alles über das Gras unter ihren Füßen. Von den gemeinen Unkraut bis zu den mystischen und komplexen magischen Gewächsen reicht der Unterichtsstoff.   Professor Leon ist eine weltweit anerkannte Botanikerin, die seit 50 Jahren auf Ilvermorny unterrichtet.
Die Schüler lernen alle heilende Eigenschaften, sowie die tödlichen und gefährlichen Pflanzen und deren Eigenschaften kennen. Level 3 ist meistens überbevölkert mit den Schülern des Hauses Pukwudgie.

CHARMS



Professor Filimena Godwine


(mind. 4 Jahre ab dem 1. Jahrgang)

Schüler sind verpflichtet, mind. 4 Jahre lang Charms zu belegen, in denen sie Grundlagen des Zauberns mit dem Zaubern zu erlernen. Die meisten Schülern schaffen es bis Level 2 wo sie ein paar einfache Zaubern ohne Worte erlernen. Ambitionierte Schüler, die das Fach weiterbelegen, haben die Möglichkeit in Level 3 die stummen Zauber zu erlernen, wofür Ilvermorny besonders berühmt ist. Die stummen Zauber gehen zurück auf die Gründung von Ilvermorny, als die indianische Ureinwohner ihr wissen über Zauberei mit den Einwanderen teilten.
Professor Godwine ist ein sehr strenger, neuer Lehrer, der nicht jeden ins Level 3 lässt. Er lässt nicht gern verlauten, dass Idioten nichts in seinem Kurs zu suchen haben.

ELIXIRS



Professor Angus Mordecai


(ab dem 1. Jahrgang)

Die Kunst von Hexen und Zauberern über blubbernden Kessel zu stehen, geht über die Aufzeichnungen aller Bücher hinweg und ist immer noch aktuell. Vom zubereiten eines Heiltrank gegen eine Erkältung bis hin zum brauen des Elixiers des Lebens, alles braucht nur wahre Geduld um diesen Kurs erfolgreich zu bestehen.
Professor Mordecai stammt aus einer langen Linie von talentierten Elixierbrauern und Ilvermorny hat die Ehre sein Heim seit 23 Jahren zu sein. Er bringt in dieses Fach eine Art von Mystic und Wunder, dass die Inspiration der Schüler auf eine ganz eigene Weise beflügelt. Es heisst gemeinhin, dass man nicht nur über dieses Fach bei ihm lernt, sondern auch viel über sich selbst und wie sehr man über sich hinauswachsen kann, wenn man es nur will.

FLYING



Professor Fida Jacmomina


(ab dem 1. Jahrgang)

Nur der Himmel ist die Grenze, sagt man. Aber in den silbernen Wolken von Mount Greylock, wirst du lernen, dass da immer. Jeder Schüler sollte das Besenfliegen beherrschen. Erstklässler werden die einfache Techniken des fliegens erlernen, während die oberen Jahrgänge die freie Wahl haben, an den höheren Fähigkeiten zu arbeiten: Varierend von Langzeitflügen bis zu komplizierten Flugmannövern.

KNOWING NO-MAJS



Professor Erika Weisz


(Pflicht ab dem 1.-4. Jahrgang, dann nur noch Wahlfach)

Seltsame Wesen sind sie schon, die ohne Magie in ihrem Blut leben, Tag für Tag. No-Majs werden sie auf dieser Seite des Ozeans genannt, woanders auch Muggel. Ihre Beziehung mit den zaubernden Teil der Bevölkerung von Amerika ist voller Sorge und Misstrauen. Schüler jedes Jahrgangs sind dazu agehaten, alles über der Geschichte dieser Zwei Bevölkerungsschichte zu lernen, sowie ein Grundverständnis für den Lebensstil und die Kultur der No-Majs, um sich selbst unerkannt unter ihnen zu bewegen.
Professor Weisz kommt lebte lange in Deutschland, war mit einem No-Maj verheiratet und ist somit etwas die Aussenseiterin auf der Schule, sie ist etwas schüchtern und zurückhaltend.

MAGICAL HISTORY



Professor Berit Aphra


(ab dem 1. Jahrgang, muss mind. 6 Jahre belegt werden.)

Hier lernen die Schüler alles der geschichtsträchtigen Vergangenheit ihrer Urahnen. Von ihrer Gründerin, Isolt Sayer, ihre Reise und wie sie Ilvermorny erschuf, bis hin zu Ilvermorny das wurde, was es heute ist. Ebenso die Erbauung des MACUSAs und die Vergangenheit der Hexenverbrennung.
Geleitet von Professorin Aphra, die sich immer Mühe macht aus langweiligen Geschichtsstoff etwas spannendes und mitreissendes zu machen- auch wenn es nicht immer klappt.

TRANSFIGURATION



Professor Eponine Avanti


(ab dem 1. Jahrgang für mind, 4 Jahre)

Dieser Kurs macht Verwandlung zu einer neuen Extreme und Spaß. In den ersten 2 Jahren lernen die Schüler wie man einfache Objekte in alles beliebige verwandeln kann. Nach vier Jahren in dem Fach, wird man Teil von Professors Avantis Spiel von Transfiguration& Seek.

Die ist die finale Prüfung- besonders geliebt von den älteren Jahrgängen, die gern ihre Hilfe anbieten, das Spielfeld aufzubauen oder in der Jury zu sitzen, oder die 4. Klässler anzufeuern.
Es gibt viel zu lernen in diesem Fach, ohne dass der Spaß auf der Strecke bleibt.
Professor Avanti ist eine enthuastische Lehrerin, die unter anderem auch einige Verehrer in der Schülerschaft hat.


ASTRONOMY



Professor Ortwin Aurelio


(ab dem 4. Jahrgang)

Professor Aurelio bietet allen Schülern ab den 4. Jahrgang dieses Wahlfach an, um ihnen zu zeigen, dass Sterne mehr sind als leuchtende Punkte in der Nacht.
Dieser Kurs ist nur etwas für Schüler, die keine acht Stunden Schlaf benötigen, denn dieser Kurs beginnt zumeist um Mitternacht und endet selten vor 3 Uhr nachts.

Alle, die das nicht abschreckt, wird eine abenteuerliche Reise in den Nachthimmel erwarten, denn Professor Aurelio ist ein sehr leidenschaftlicher Lehrer. Alle, die ins Level 2 aufsteigen und genug Punkte in diesem Fach sammeln, erwartet am Ende des Jahres ein abenteuerliche Schnitzeljagd, in der Häusergruppen nach einem Schatz suchen müssen, anhand der Sternkoordinaten.

DARK ARTS



Professor Cicero Alister


(erst als Junior wählbar)

Dieser Kurs lehrt das Ausführen von dunklen Künsten, sowie das abwehren solcher Zauber. Ilvermorny sieht die dunklen Künste als Teil der Zauberei an, über die man genauso verfügen muss wie mit den weissen Künsten. Zu diesem Kurs werden nur Schüler zugelassen, die in Charms ein Level 2 erreicht haben. Ausserdem unterrichtet Professor Alistor nur Seniors in Level 2 und Level 3, schafft jemand die Einstufung nicht, wird er vom Unterricht ausgeschlossen.
Unter den Fittichen des talentierten Professor Alistor zu stehen ist ein Geschenk und ein Privileg, das man nicht als selbstverständlich nehmen sollte. Talentierte Schüler fördert er mit wohlwohllen, ungeschickte Schüler können auch mitten im Kurs zur Tür gewiesen werden. Ihe Rückkehr wird nur mit schlimmen Aufgaben begrüßt.

Professor Alister hat eine lange Liste von Erfahrungen vorzuweisen, die ihn für diesen Job überqualifizieren. Die Schüler sind bei ihm in besten Händen, denn es ist für ihn eine Herzensangelegenheit, erfolgreiche Schüler auszubilden.


 

CRYPTOZOOLOGY



Professor Newton Aureliana


(Wahlfach)

Die Geschichten die dich früher nachts gehalten haben und du dich gewundert hast ob sie wahr sind- Das Monster Loch Ness oder der Chupacabra.  Es sind echte Geschichten von Ungeheuern, die noch heute leben.
In diesem Kurs werden die Sch+lern in die Vergangenheit bis Heute reisen und über die wundervollen Kreaturen leben und wie die Zaubereigemeinschaft es geschafft hat, die No Majs vor diesem Wissen zu bewahren. Oder wie aus Legenden, Märchen wurden.
Dieser Kurs wird von Professorin Aureliana geführt, die zwar selten lebende Objekte mitbringen darf, aber mit so viel Leidenschaft und Begeisterung redet und so viel Respekt für No-Majs mitbringt, dass es die Schüler völlig in den Bann zieht.


 

SKINWALKING



Professor Apisi Nero


(Wahlfach nur für Seniors)

Die alte Schamanenkunst sich selbst in ein Tier zu verwandeln, wird hier am Leben erhalten.
Dieser Kurs kann nur von Schülern belegt werden, die in Charms Level 3 eingestuft wurden.
Im ersten Jahr des Kurses beschäftigen sich die Schüler damit, ihre wahre Tiergestalt zu finden und kennenzulernen, bevor sie die Kunst des Gestaltwandelns erlernen können.

Der Kurs findet im Wald, nur an Mitternacht zu Vollmond statt, denn es heisst das man nur zu diesem Zeitpunkt zu seiner wahren animalischen Seite zugang finden kann.
Seit jeher wird der Kurs nur von indianisch abstämmigen Lehrer geführt, die wahre Schamanen sind. Professor Nero ist ein seltsamer Zeitgenosse und hält sich nicht auf dem Gelände auf, sondern kommt erst kurz vor Kursbeginn und verschwindet kurz darauf. Da seine wahre Tiergestalt ein Grizzlybär ist, munkeln die Schüler, dass er tatsächlich in den Bergen wohnt, denn sonst ist er auch sehr wortkarg und unsozial.

 

XYLOMANCY



Professor Vernon Gwydion


(Wahlfach)

Zumeist eine Weise des Weissagens, das gern übersehen oder belächelt wird auf dem Rest der Welt. Die Amerikanische Magische Bevölkerung hat aber diese Weise des Wahrsagens akzeptiert.

Die Kunst der Xylomancy beinhaltet das Wahrsagen durch Zweige, Äste und weitere Früchte von Bäumen, die heruntergefallen sind, um die Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart zu definieren.
Dieser Kurs wird zumeist in den Wäldern abgehalten, oder beinhaltet einen kurzen Marsch durch den Wald, bevor man ins Klassenzimmer zurück kehrt.
Professor Gwydion ist ein verschroben verrückter Kerl, so wie man sich einen Wahrsager vorstellt, er scheint auch in einige Deals über Rauschgifte im Klaren zu sein, die am Schloss stattfinden.



Zuletzt von Morrigan am Do Dez 07, 2017 4:33 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ilvermorny   Fr Dez 01, 2017 4:33 pm

Aufbau Schloss



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Lageplan


(entschuldigt das gekrakel ich habe es so versucht so leicht wie möglich zu verstehen gemacht)

1- Nordturm-Eingangshalle und Einschulungsraum, vier Statuen der Hauswappen zu jeder Seite, in der Mitte der große gordische Knoten. Rechts geht es zur großen Treppe die auch in den Speisesaal im zweiten Stock führt, darunter der Raum wo die Zauberstäbe ausgesucht werden.
2 - Haupteingang
3 -Ostturm- Zauberstablagerung, Werkstatt
4 - Südflügek- Bibliothek (über 4 Stockwerke/Turm)
5 - Westflügel- Unterrichtsräume Elixirs
6 - Botanischer Garten und Unterrichtsräume Botany, komplett mit Glaswänden versehen
7 - Innenhof
8 - französische Gartenanlage
9 -Quodpot/Quidditchfeld
10 - Weg zum verzauberten Wald

11- Empore über dem Haupteingang, führt an der großen Treppe vorbei
12- Speisesaal
13- Große Treppe
14- Bibliothek
15- Charms Unterrichtsräume

Zur ungefähren Vorstellung ist hier ein Pinterest board.

Schutz vor No-Maj



Ab und an kann es sein, dass Nichtmagier auf den Berg verlaufen, für sie ist das Schloss komplett in Nebel gehüllt oder besonders Kinder erkennen oft eine Schemenhafte Gestalt des Schlosses. Wenn sie darauf zusteueren, werden sie komplett im Nebel gehüllt und laufen wieder den Weg zurück, denn sie gekommen sind, obwohl sie gerade aus laufen. Oft sind sie schon am Fuß des Berges, wenn sie es bemerken.


Zuletzt von Morrigan am Fr Dez 08, 2017 12:47 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ilvermorny   Fr Dez 01, 2017 5:17 pm

Häuser und Schlafräume



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Häusereinteilung



Im Gegensatz zu Hogwarts, wo die Schüler von einem Hut eingeteilt werden, werden die Schüler von Statuen der jeweiligen Häuser auserwählt.
Die Erstklässler treten einzeln in einen runden Saal, der Meterhoch ist. Vier Statuen stehen sich gegenüber an der Wand, jede symbolisiert das Wappentier des jeweiligen Hauses. Über den Statuen befindet sich die runde Empore, wo die restlichen Schüler sich die Einteilung ansehen.
Der Erstklässler tritt in die Mitte des Raumes, wo ein gordischer Knoten auf den Fliesen abgebildet ist und wartet, bis eine Statue sich regt.
Wenn sich der Horned Serpent für den Schüler entscheidet, leuchtet der Stein auf seiner Stirn, Thunderbird schlägt mit seinen Flügeln, Wampus lässt ein brüllen verlauten und Pukwudgie hebt seinen Bogen in die Luft.
Ab und zu kann es passieren, dass zwei Statuen sich für einen Schüler entscheiden, dann kann der Schüler selbst wählen.
In ganz seltenen Fällen reagieren alle Statuen, dies sind geschichtsträchtige Momente.

Horned Serpent



"Meine Art zu denken, macht mich zu dem, wer ich bin"



Das Haus Horned Serpent wird manchmal als Repräsentant des Verstandes einer Hexe oder eines Zauberers betrachtet. Es wird auch gesagt, dass Horned Serpent Gelehrte bevorzugt.
Gründer: Isolt Sayre
Hausfarbe: Silbernes Hellblau



Das Haus, welches wohl zu 50/50 aus Nachteulen und Frühaufstehern besteht- als steht niemad zur richtigen Zeit auf und sind irgendwie immer etwas verschlafen. Mit Schülern dieses Hauses kann man wunderbare Diskussionen führen, sie lieben es zu diskutieren, ihren Standpunkt zu beschreiben, aber auch ihren Horizont zu erweitern. Horned Serpents lieben die Bücherei, oder hassen sie weil sie schon alles gelesen haben. Sie lieben Denksportaufgaben und Rätsel. Sind im Unterricht gelegentlich unterfordert und stellen Unfug an, dafür sind sie nicht so wirklich für echten Sport zu begeistern und bleiben lieber drin.

Zum Beginn eines Schuljahres, sozusagen als Initiationsritus liefern sie sich mit den Schülern des Hauses Wampus einen Streichewettbewerb, bei dem meistens die Horned Serpents erwischt werden und Strafen bekommen, wobei sie gern darüber diskutieren, was nun wirklich Regelbruch war und was nicht.

Wampus



"Meine Art zu handeln, macht mich zu dem, wer ich bin"



wird manchmal als Repräsentant des Körpers einer Hexe oder eines Zauberers betrachtet. Es wird auch gesagt, dass Wampus Krieger favorisiert.
Gründer: Webster Boot
Hausfarbe: Bronzefarben



Man spricht hier von Schülern, die auf ihr handeln wert legen, aber gern vorschnell handeln. Sie wissen, dass ihr Handeln konsequenzen hat, aber sie würden niemals in der Ecke stehen und zusehen. Sie werden gerne erwischt, wie sie aus Fenster klettern und sonstige hirnrissige Dinge tuen, weil sie gerade Lust dazu hatten. Dafür stehen sie für ihre Taten gerade und sind mutig.
Wampusmitglieder sind große Sportler und Künstler, sind freischaffend und folgen ihrem Bauchgefühl.

Als Initiationsritus feuern sie die Erstklässler zu einem Wettstreit an, der jedes Jahr neu definiert wird.

Thunderbird



"Meine Erlebnisse, machen mich zu dem, wer ich bin"



Das Haus Thunderbird wird manchmal als Repräsentant der Seele einer Hexe oder eines Zauberers betrachtet. Es wird auch gesagt, dass Thunderbird Abenteurer bevorzugt.
Gründer: Chadwick Boot
Hausfarbe: goldfarben



Schüler dieses Hauses sind bekannt für ihre Drang oder ihr Hang zum Abenteuer. Manche suchen es, manche ziehen es magisch an.
Typisch ist eine Aussage "Schlaf ist nur was für Schwächlinge!" bevor sie kurz vor 23 Uhr einschlafen. Meist machen sie alles auf die letzte Minute, stolpern vollgepackt in Klassenzimmer, bevor der Lehrer die Tür schliesst.
Leidenschaft und Mut zeichnet sie aus, sie haben einen großen Hang zum Quodpot, Quidditch langweilt sie zumeist. Sie scheinen irgndwie immer streit mit einem Wampus zu beginnen, sind in Wahrheit aber beste Freunde. Die Schüler dieses Hauses sind so schwer davon abzubringen, abends aus dem Schloss zu schleichen, dass die meisten Lehrer es schon aufgegeben haben, nur die neuen Lehrer versuchen noch ihr Glück.

Thunderbirds starten die erste Nacht des Schuljahres einen Initiationsritus, wobei sie Erstklässler und Austauschschüler aus dem Bett schmeisen und mit einer Karte in den Wald hetzen und versteckt dabei zu schauen, wie sie versuchen die Thunderbirdstatue zu finden, die Chadwick Boot selbst dort versteckt haben soll.

Pukwudgie



"Was ich fühle (oder Liebe), macht mich zu dem, wer ich bin"



Pukwudgie-Haus wird manchmal als Repräsentant des Herzens einer Hexe oder eines Zauberers betrachtet. Es wird auch gesagt, dass Pukwudgie Heiler favorisiert.
Gründer: James Steward
Hausfarbe: opal/türkis



Pukwudgie Schüler sind zumeist die Personen, die man einfach nur mögen kann. Sie tun, was sie für richtig halten, sind oft die ehrlichsten Seelen die man finden kann und sorgen sich um alles. Besonders talentiert sind sie darin, Kissen zu verzaubern, damit sie friedliche Einschlafmusik zu spielen.
Sie verstehen sich mit fast allen Schülern, sind gut darin Witze zu machen, haben fast immer Süßigkeiten dabei.
Besonderes Talent bringen sie in Sachen Heilkunst und Wahrsagung mit, genauso in Verteidigung, dafür aber nicht in Sport. Quodpot ist für sie ein furchtbares Spiel, sie beschäftigen sich lieber mit Pflanzen. Dafür sollen sie heimlich Rauschgift unter den Schülern dien so wie Elixiere für gute Prüfungen und so weiter.

Als Initiationsritus verzaubern sie den Gemeinschaftsraum in ein großes Ford und erzählen sich lauter Gruselgeschichten im Schein von Laternen, bevor sie versuchen den Initiationsritus der Thunderbirds zu sabotieren.

Gemeinschaftsräume



Zur Anmeldung bekommt ihr eine Nachricht, in dem euer Gemeinschaftsraum beschrieben wird.



Zuletzt von Morrigan am Do Dez 07, 2017 4:34 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ilvermorny   Fr Dez 01, 2017 5:33 pm

Anreise



>>Geschichte von Ilvermorny
>>Schullied von Ilvermorny
>>Unterricht
>>Aufbau Schloss
>>Häuser und deren Schlafräume
>>Anreise
>>Besonderheiten


Ähnlich zu Hogwarts, besitzt Ilvermorny seine eigenen, versteckten Plattformen- Isolts Railway.

Die Eisenbahn an sich hat drei unterschiedliche Linien und Züge:

Webster’s Way


Startet in  Estación Buenavista in Mexico City, Mexico und hat drei weitere Haltestellen in Mexico, bevor er nach Ilvermorny durchfährt.

James’ Junction


welches in der Grand Central Station in New York City, USA startet und drei weitere Halte einlegt, bevor er in Ilvermorny endet.

Chad’s Choo Choo


Einstieg ist in Union Station in Toronto, Canada wonach es noch drei weitere Halte gibt, bevor Ilvermorny die Endstation ist.

Einstieg& Ende



Alle Gleise befindert sich Untergrund, auch wenn der Bahnhof keine Untergrundstation hat und taucht erst wieder über der Erde auf, wo keine No-Majs leben. Ebenso ist die Endhaltestelle Untergrund in Ilvermorny in einem der tausenden Untertunnelsysteme des Schlosses. Natürlich ist das der einzige offizielle und so können sich die Kinder nicht verlaufen. Erstklässler müssen sich an einen Sammelpunkt einfinden, genauso wie Austauschschüler, die von dem Schüler zur Häusereinteilung geführt werden, der als letztes die Highscoretafel angeführt hat (oder dessen Nachfolger, sollte der die Schule abgeschlossen haben)


Zuletzt von Morrigan am Do Dez 07, 2017 4:35 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ilvermorny   Fr Dez 01, 2017 7:09 pm

Besonderheiten



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Uniformen



Die Schulfarben sind dunkles blau und cranberry Rot mit gold. Alle Schüler tragen diese Farben, nur tragen sie auf ihren Blazer ein gesticktes Wappen ihres Hauses. Es gibt keine einheitliche Uniform zu kaufen, die Schüler sollen sich nur an Vorgaben halten, der Umhang wird von der Schule gestellt und findet sich am ersten Abend auf dem Bett des Schülers.
Mädchen tragen cranberrierote lange Röcke, wobei für die Peewes(1.-2. Jahrgang)eine Rocklänge bis zum Knie erlaubt ist, für die Juniors (3.-5. Jahrgang) bis zur wadenlänge und für die Seniors (6.-7. Jahrgang) die vorgegebene Rocklänge bei bis zum Knöchel gilt. Natürlich riskieren einige Schülerinnen für die Mode einige Strafen.
Fur das Oberteil ist eine schlichte weiße Bluse vorgeben, für den Sommer kurze Ärmel, Winter lang und hochgeschlossen.
Darüber wird ein Blazer- Damals eine sogenannte Taille in dunklen Blau. Auf der linken Seite ist das Wappen des Hauses aufgestickt.
Für den Winter gibt es auch eine dunkle Weste für darunter. Um den Hals wird ein schmales Band in cranberrierot getragen. Darüber gibt es den knöchenlangen Ilvermornyumhang in dunkelblau mit roten Einfassbändern, der am Hals mit einen goldenen gordischen Knoten geschlossen wird und eine weite Kapuze besitzt.
Dazu gilt für Damen: geschlossenes Schuhwerk mit einem Absatz von höchstens 6cm, Strumpfhosen tragen ist Pflicht, zurückhaltende Hüte und Handschuhe sind erlaubt, Haare und Gesicht, sowie Fingernägel müssen sauber und gepflegt sein. Ebenfalls im Set enthalten ist eine weisse Schürze, die bei den Unterrichtsfächern Botany und Elixirs getragen werden muss.

Die Uniformregeln der Jungen beinhaltet eine Stoffhose in dunkelblau, die bis zu den Fußknöcheln reicht, eine Bluse in weiss für darunter, kurzarm im Sommer und lang im Winter. Darüber kommt eine Jacke in dunkelblau, Schnitt ist freigestellt. Hier findet sich das gestickte Wappen ebenfalls auf der linken Seite. Darunter ist eine Weste in cranberrierot mit der passenden Krawatte Pflicht.
Für die Herren gibt es den cranberrieroten Ilvermornyumhang der mit dunkelblauen Bändern eingefasst ist und mit der goldenen Brosche geschlossen wird, der Umhang ist kapuzenlos.
Für die Herren gilt ebenso Pflicht für geschlossenes Schuhwerk und ein Gepflegtes Äußeres besonders von Haar, Gesicht und Nägeln.

Für Quodpot und Quidditch werden die gesellschaftlichen Normen etwas aufgelockert. Damen und Herren tragen eng geschnittene, knöchellange Hosen. Als Oberteil tragen die Herren gerade geschnittene Oberteile, Damen oberschenkellange Tuniken. Je nach wetterlage werden Jacken darüber getragen, die weit geschnitten sind und natürlich Sicherheitspolster für Schultern, Ellebogen und Knie, ebenso Brustschoner je nach Position des Spielers.
Farben variieren nach Mannschaft.


Quodpot


Wie in der Muggelwelt so bleibt auch in der Magischen Welt der populärste europäische Volkssport in den USA hinter einem dort heimischen Ballspiel zurück: Dort ist nicht Quidditch, sondern Quodpot die beliebteste Besensportart. Die Erfindung des Quodpotspiels geht soweit bekannt ist auf Abraham Peasegood zurück, der im 18. Jahrhundert in die USA ausgewandert ist. Ein Quaffel war in seinem Reisegepäck so unglücklich mit seinen Zauberstab zusammengequetscht, dass der Ball sich unterwegs unbeabsichtigt explosiv aufladen konnte. Die Explosion des Balls inspirierte den vom Pioniergeist beseelten Zauberer zur Erfindung von Quodpot.

>>Quodpot-Regeln

Bei diesem Spiel wird der Quod, der jeweilige Spielball, durch einen Zauber magisch so aufgeladen, dass er in Kürze explodiert. Zwei Mannschaften mit je elf Spielenden auf Besen spielen gegeneinander und versuchen, den Ball in einen "löschenden" Zaubertrankpott am Ende des Spielfelds zu bringen, ehe er explodiert. Gelingt dies, so bekommt die erfolgreiche Mannschaft einen Punkt und ein neuer verzauberter Quod kommt ins Spiel. Explodiert der Quod schon vorher, kriegt der- oder diejenige, die gerade im Ballbesitz ist, nicht bloß den Ball um die Ohren, sondern muss auch aus dem Spiel ausscheiden.

>> Ilvermorny hat ein Quodpot und ein Quidditchfeld.

Sprachbarriere



Da Ilvermorny unter anderem Schüler aus Kanada, USA und Mexico, sowie Austauschschüler beherbergt, gibt es eine große Sprachbarriere zwischen den Schülern, die aber durch einen starken Zauber gebrochen wird. Alle Schüler sprechen englisch, egal ob sie der Sprache mächtig sind oder nicht. Manchmal gibt es trotzdem Übersetzungsfehler.
Zudem bleibt immer der Akzent erhalten, also gibt es tausend Akzente, unter ihnen wie der dicke schwere bostoner Akzent, oder dem schönen southern Belle Akzent, kanadischen Akzent, mittelwesten Akzent, zig verschiedene indianische Akzente und einige mexikanische Akzente die nah am spanischen liegen.

Schulferien



Da Ilvermorny vorallem als Haus gebaut wurde, müssen die Schüler in den Ferien nicht nach Hause, die Eltern können aber die Schüler dazu zwingen.

Cranberry Day



Jeden Tag ist Cranberry Pie Tag, da James Steward diesen Kuchen so sehr liebte.
Jedes Jahr an seinem Jahr gibt es ein großes Cranberrie Pie Wettessen, am 21. Januar.

Thanksgiving



Thanksgiving könnte das Weihnachten von Hogwarts locker in den Schatten stellen. Das Angebot von Essen scheint sich jedes Jahr zu übertreffen- Truthahn, verschiedene Braten, echte cranberry sauce, pies- so viele Pies! Es gibt Cide, Tea und Kakao mehr als die ganze Schülerschaft in einem Jahr schaffen könnte.
Es ist ein multikulturelles Spektakel, denn es gibt genug traditionelle Speisen aus dem Süden, sowie Mexico und Kanada, sogar einige ausländische Köstlichkeiten.
Nicht zu vergessen- Kürbiskuchen und Cranberry Pie zu Hauf.

Tunnelsysteme



Unter dem Schloss gibt er unzählige unbekannte Tunnelsysteme, nicht einmal die Lehrer kennen genug davon. Dafür scheinen die Thunderbirds ein gutes Ausmaß davon zu kennen und verkaufen unter der Hand Karten von den Tunneln, aber auf jeden davon fehlen einige Tunnel.
Die Schüler wissen aufjedenfall, wen sie fragen müssen wenn eine geheime Party geschmissen werden soll.
Einige dieser Tunnel führen ins Freie, manche laufen kilometerweit unter den Bergen bis sie bei einem Fluss enden.

Abschluss


 Nach ihrem Abschluss verwandelt sich der gordische goldene Knoten, der die Schliesse dem Schuluniforms Umhang bildet, in einen Ring, den die Schüler mitnehmen dürfen.

Austauschschüler



Ilvermorny bietet jedes Jahr Platz für Austauschschüler an. Alle Schüler von ausländischen Schulen, müssen sich ein Jahr zuvor anmelden und einen Test ausfüllen, sowie Empfehlungen von ihren Lehrern einholen, damit sie in die Level von Ilvermorny eingestuft werden können.
Austauschschüler werden mit den Erstklässler in ein Haus gewählt, besonderheit ist hier die, wenn ein Austauschschüler sich für eine Statue entschieden hat- oder anders herum- öffnet sich das Maul dieser Statue und ein Zettel mit dem Namen des Schülers fliegt empor, der sich in die Form des Wappentieres faltet und wird oben von einem Schüler des gewählten Hauses versucht zu fangen, dieser ist für die ersten Woche verantwortlich für den ausländischen Schüler.

Flussnymphen



Die umgebenden Wässer sind bekannt für die Flussnymphen, die besonders magische Kinder lieben. Sie sollen die Zukunft vorraussagen können, aber man soll nicht zu nahe herangehen, sonst ziehen sie einen ins Wasser.

Häuserzurufe



Seit jeher haben sich die Häuser angewöhnt, die Ruflaute aus dem Schullied für sich zu nutzen. So kam man sich Thunderbirdschüler dabei beobachteten, wie sie sich ein Ca-Cah nachrufen oder Pukwudgies beim Quidditch laut Purr zu rufen. Für Aussenstehende kann das oft befremdlich wirken.

Reinblutideologie



Auf Ilvermorny findet man soetwas wie Reinblutideologie selten, denn dadurch dass die meisten Zaubererfamilien damals zur Hexenverbrennung das Land verliessen, gibt es nur wenige Reinblutfamilien und so konnte nie eine solche Ideologie entstehen.

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